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Pflegerat24 – Badumbau-Vergleich (Angebote aus Ihrer Region)

Badumbau-Vergleich: 4.180 € zahlt die Pflegekasse

Schritt 1 von 8

Wer benötigt den Umbau?

In 2 Minuten passende Fachbetriebe finden – kostenlos und unverbindlich.

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Damit die Betriebe wissen, wie schnell ein Termin gebraucht wird.

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Ab Pflegegrad 1 zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 € zum Umbau. Falls noch keiner vorliegt – wir unterstützen bei der Beantragung.

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Damit wir Fachbetriebe finden, die bei Ihnen vor Ort messen und umbauen.

Badumbau-Fachbetriebe in Ihrer Region

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4.180 € Zuschuss
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Bis zu 3 passende Angebote, kostenlos und unverbindlich.

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So bewerten Patienten unseren kostenlosen Service

Verifiziert

Pflegedienst war noch am selben Tag da

Der Pflegedienst war gestern tatsächlich nur vier Stunden nach unserem Telefonat schon bei meiner Mutter zu Hause und hat sie als Patientin aufgenommen. So schnell hätten wir damit gar nicht gerechnet – vielen Dank!
Verifiziert

Eine Last von den Schultern

Ich wollte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Sie haben mir wirklich eine Last von den Schultern genommen. Solche Menschen wie Sie braucht man in so einer Situation.
Verifiziert

Pflegegrad 3 statt 2 – dank Ihrer Tipps

Sie haben mir am Telefon genau erklärt, worauf ich beim Termin mit dem Medizinischen Dienst achten soll. Letzte Woche kam der Bescheid: Pflegegrad 3 statt 2. Ohne Sie wäre ich da nie draufgekommen.
Verifiziert

Endlich kommt die Pflegebox wieder

Vielen Dank für die Weiterleitung an einen Pflegehilfsmittel-Anbieter. Ab jetzt kriege ich die Box wieder regelmäßig nach Hause geliefert. Der vorherige Anbieter war absolut unzuverlässig und hat mich monatelang im Stich gelassen.
Verifiziert

Hausnotruf gibt mir mehr Sicherheit

Vielen Dank für die Beratung zu den Produkten, die mir zustehen. Vor allem der Hausnotruf wird mir bestimmt ein bisschen mehr Selbstbewusstsein geben, wenn ich allein in der Wohnung bin.
Verifiziert

So erleichtert nach dem Gespräch

Ich war richtig erleichtert nach unserem Telefonat. Endlich jemand, der zuhört, ohne einem gleich etwas verkaufen zu wollen. Das tut in dieser Lage einfach gut.

In 3 Schritten zum barrierefreien Bad

  1. 1. Formular ausfüllen

    Sie beantworten in 2 Minuten ein paar Fragen zu Bad und Bedarf – ganz unverbindlich und kostenlos.

  2. 2. Wir finden Anbieter

    Wir vergleichen Badumbau-Fachbetriebe in Ihrer Nähe, die zu Ihrem Bad und Ihrem Budget passen.

  3. 3. Angebot erhalten

    Ein passender Fachbetrieb meldet sich auf Wunsch bei Ihnen – mit Festpreis-Angebot und Hilfe beim Zuschuss.

Infos zum Badumbau

Was kostet ein barrierefreier Badumbau?

Der Preis hängt davon ab, wie tief in das Bad eingegriffen wird. Der Klassiker „Wanne raus, Dusche rein“ liegt inklusive Abriss, Abdichtung, Fliesen und Montage meist zwischen rund 4.000 und 9.000 Euro. Wird eine vorhandene Dusche schwellenlos umgebaut, sind es häufig 2.500 bis 6.000 Euro, weil Abfluss und Gefälle neu aufgebaut werden müssen. Eine Badewanne mit Tür beginnt als nachträglicher Türeinsatz bei etwa 1.800 Euro; eine komplette neue Wanne mit Einstieg kostet je nach Modell 3.500 bis 8.000 Euro. Ein kompletter barrierefreier Umbau mit unterfahrbarem Waschtisch, erhöhtem WC und verbreiterter Tür liegt je nach Größe deutlich darüber. Aufpreise entstehen typischerweise durch das Verlegen von Leitungen, tragende Wände, Altbau-Estrich oder sehr kleine Grundrisse.

4.180 Euro Zuschuss von der Pflegekasse

Ein barrierefreier Badumbau gilt als wohnumfeldverbessernde Maßnahme nach § 40 Abs. 4 SGB XI. Die Pflegekasse bezuschusst eine solche Maßnahme mit bis zu 4.180 Euro. Voraussetzung ist mindestens Pflegegrad 1 und dass der Umbau die häusliche Pflege ermöglicht, erheblich erleichtert oder eine selbstständigere Lebensführung wiederherstellt. Genau das trifft auf das Bad besonders oft zu, weil Wannenrand und Duschtasse die häufigste Sturzquelle in der Wohnung sind. Leben mehrere Pflegebedürftige in einem Haushalt, können die Zuschüsse zusammengelegt werden – bei vier Personen also bis zu 16.720 Euro. Je nach Einkommen kann die Pflegekasse eine angemessene Eigenbeteiligung verlangen.

Zuschuss richtig beantragen

Wichtig ist die Reihenfolge: Der Antrag sollte vor Beginn der Arbeiten bei der Pflegekasse eingehen. Wer die alte Wanne zuerst herausreißen lässt, riskiert, dass der Zuschuss abgelehnt wird. Benötigt werden in der Regel ein formloser Antrag mit Begründung, ein Kostenvoranschlag des Fachbetriebs und Angaben zur Wohnsituation – hilfreich sind Fotos des heutigen Bades. Die Pflegekasse entscheidet meist innerhalb weniger Wochen; erst nach der Bewilligung wird beauftragt. Ein guter Anbieter unterstützt bei den Unterlagen, oft auch beim Antrag auf einen Pflegegrad.

Welche Umbauten sind sinnvoll?

  • Bodengleiche Dusche: kein Rand, kein Stolpern – die wirksamste Einzelmaßnahme im Bad.
  • Haltegriffe und Duschsitz: günstig, schnell montiert und sofort spürbar sicherer.
  • Rutschhemmende Fliesen: Bewertungsgruppe B oder R10 statt glatter Feinsteinzeug-Optik.
  • Erhöhtes WC: etwa 46 bis 48 cm Sitzhöhe, mit klappbaren Stützgriffen.
  • Unterfahrbarer Waschtisch: nötig, wenn ein Rollstuhl oder Duschstuhl genutzt wird.
  • Türverbreiterung und nach außen öffnende Tür: damit im Notfall geholfen werden kann, auch wenn jemand hinter der Tür liegt.

Wanne zu Dusche, Wanne mit Tür oder Komplettumbau?

Wanne zu Dusche ist die häufigste Lösung: Sie schafft dauerhaft Sicherheit und ist meist an zwei bis drei Tagen erledigt. Eine Wanne mit Tür lohnt sich, wenn das Baden ausdrücklich erhalten bleiben soll – beachten Sie aber, dass man in der Wanne sitzen bleiben muss, bis das Wasser abgelaufen ist. Ein Türeinsatz in die vorhandene Wanne ist die günstigste Variante, aber nur bei geeigneten Wannenmodellen möglich. Ein Komplettumbau ist sinnvoll, wenn ohnehin saniert werden muss oder ein Rollstuhl genutzt wird – dann sollten Grundriss, Türbreite und Bewegungsflächen gleich mitgeplant werden.

Weitere Fördermöglichkeiten ohne Pflegegrad

Auch ohne Pflegegrad gibt es Wege, die Kosten zu senken: Über die KfW-Förderung „Altersgerecht Umbauen“ sind zinsgünstige Kredite und – je nach Mittelverfügbarkeit – Zuschüsse möglich. Viele Bundesländer, Kommunen und Stiftungen fördern Barrierefreiheit zusätzlich. Steuerlich lassen sich Handwerkerleistungen nach § 35a EStG mit 20 Prozent des Lohnanteils (maximal 1.200 Euro im Jahr) absetzen; bei nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit kommt ein Abzug als außergewöhnliche Belastung in Betracht. Nach einem Arbeits- oder Wegeunfall zahlt die Berufsgenossenschaft, bei anerkannter Schädigung ggf. die Unfall- oder Rentenversicherung.

Badumbau in Mietwohnung und Eigentümergemeinschaft

Mieterinnen und Mieter haben nach § 554 BGB grundsätzlich Anspruch darauf, dass der Vermieter eine barrierefreie Umbaumaßnahme erlaubt – im Gegenzug kann er einen Rückbau bei Auszug und eine Sicherheitsleistung verlangen. In der Praxis lohnt sich das Gespräch: Viele Vermieter beteiligen sich, weil ein barrierefreies Bad die Wohnung dauerhaft aufwertet. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft besteht nach § 20 Abs. 2 WEG ein Anspruch auf angemessene bauliche Veränderungen zur Barrierefreiheit; die Kosten trägt die anspruchstellende Person. Wird an Steigleitungen gearbeitet, ist ein Beschluss der Gemeinschaft nötig.

Wie lange dauert der Umbau?

Nach der Anfrage kommt ein Fachbetrieb zum kostenlosen Aufmaß vor Ort, meist innerhalb weniger Tage. Der Tausch Wanne gegen Dusche dauert in der Regel zwei bis drei Arbeitstage, inklusive Abdichtung und Trockenzeit der Fliesen. Ein nachträglicher Türeinsatz in die vorhandene Wanne ist oft an einem Tag erledigt. Ein kompletter Badumbau braucht ein bis drei Wochen. Viele Betriebe arbeiten so, dass das WC durchgehend nutzbar bleibt – fragen Sie danach, wenn kein zweites Bad zur Verfügung steht.

Worauf sollten Sie bei der Anbieterwahl achten?

  • Kostenloses Aufmaß vor Ort und ein schriftliches Festpreis-Angebot ohne versteckte Positionen
  • Unterstützung beim Zuschussantrag der Pflegekasse
  • Alle Gewerke aus einer Hand: Sanitär, Fliesen, Elektrik und Entsorgung
  • Verbindliche Angabe, wie lange das Bad nicht nutzbar ist
  • Nachweisbare Erfahrung mit barrierefreien Bädern, nicht nur mit Sanierung
  • Gewährleistung schriftlich, besonders auf die Abdichtung unter der Dusche
  • Keine Unterschrift unter Druck am Küchentisch – seriöse Anbieter lassen Bedenkzeit

Wer zwei bis drei Angebote vergleicht, zahlt bei gleicher Ausführung häufig deutlich weniger – die Preisunterschiede zwischen Fachbetrieben sind beim Badumbau besonders groß.

Badumbau über Pflegerat24 finden

Über Pflegerat24 vergleichen wir für Sie kostenlos geprüfte Badumbau-Fachbetriebe in Ihrer Region und schlagen Ihnen einen passenden Anbieter vor – inklusive Beratung zum Zuschuss von bis zu 4.180 Euro, unverbindlich, kostenfrei und in wenigen Minuten erledigt. Sie sparen sich stundenlange Recherche und Telefonate. Wir kümmern uns um die Suche, Sie entscheiden in Ruhe.